VERÖFFENTLICHUNGEN


 

- Schmittmann, R. : Zur Arbeitsplatzsituation der Lehrer im Zusammenhang mit der baulichen Organisation und Gestaltung der Lehrerarbeits- und -aufenthaltsbereiche. in: Institut für Schulbau (Hrsg.) Untersuchungen zur Qualität gebauter Schulumwelt. Villingen-Schwenningen, Neckar-Verlag, 1977, S. 131-163
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König, H. u. Schmittmann, R. : Zur Ökologie der Schule. Eine ökopsychologische Untersuchung zum Einfluß von Schulbauten auf Lehr und Lernprozesse. München: Dokumentation 1976
- Dietz, M., Gerngroß-Haas, G., Schmittmann, R. : Planung und Nutzung eines Schulgroßraums. Eine Untersuchung an der Laborschule Bielefeld. in: Deutsche Bauzeitschrift (DBZ) 1979, 10, S. 1527-34
- Schmittmann, R. : Handlungstheoretische Analyse und Planung. Fallbeispiel die Großraumschule. in: H. Haase und W. Molt (Hrsg.), Handbuch der Angewandten Psychologie. Bd. 3, Markt und Umwelt. München 1981, S. 360-379
- Schmittmann, R. : Architektur als Partner für Lehren und Lernen. Eine handlungstheoretisch orientierte Evaluationsstudie am Großraum der Laborschule Bielefeld. Frankfurt/M, Bern, New York, 1984

- Schmittmann, R. : Sie sollen nicht ungeschoren davokommen. Stuttgart 2013

- (in Arbeit: Ein kommunikationszentrierter Ansatz)

Robert Schmittmann: Sie sollen nicht ungeschoren davon kommen. Stuttgart 2013 - Psychologische Diagnosen über das Agieren von Konzernen, der Politik und des Rechtssystems anlässlich der Bürgerbewegung gegen das Großprojekt Stuttgart 21 - ISBN 978-3-944137-63-6

Peter-Grohmann-Verlag Buchhandel, Autor, Mahnwache Stuttgarter Bahnhof, Verlag D 70182 Stuttgart, Olgastraße 1 A, E-Mail: kontakt@die-anstifter.de 
"256 Seiten - Diagnose, die es in sich hat! Auf den Gabentisch der Demokratiebewegung damit! Schmittmann spricht eine klare Sprache, ohne Schnörkel, ohne Wenn und Aber. Warum engagiert man sich in einer Protestbewegung und investiert so viel Zeit, Kraft, Geld, fragen viele. Nach den Erfahrungen von über drei Jahren Protest kommt freilich die Demokratie in Schmittmanns Diagnose nicht gut weg. Wir leben offenbar in einer Zeit, in der nicht nur viele Märchen der Wirtschaftsideologen entlarvt werden, sondern auch die Märchenerzähler." Der Verlag 
Ein Sachbuch über das Agieren von Konzernen, der Politik und des Rechtssystems bei Großprojekten. Vor allem wurde deren Verhalten gegenüber der Bürgerbewegung gegen Stuttgart 21 zum Anlass genommen, allgemeine Reflexionen über sie aus psychologischer Sicht vorzunehmen. Gedanken und Erkenntnisse der letzten drei Jahre Protestbewegung wurden in verschiedenen Aufsätzen zu Papier gebracht. 
Man weiß, dass es bei Großprojekten wie Stuttgart 21 um viel mehr als "nur" einen Bahnhof geht. Wir fragen uns: 
- Wie ist das zu erklären, dass zuvor volksnahe Politiker nach ihrer Wahl nichts mehr von ihren Bürgern wissen wollen? 
- Wie funktionieren Konzerne als Großorganisationen im Gegensatz zu Protestbewegungen? 
- Inwieweit kann man noch von demokratischen Prozessen sprechen, wenn eine so große und kompetente Bürgerbewegung ein so mangelhaftes Projekt nicht stoppen konnte? 
- Wie müsste eigentlich ein Rechtssystem bei Protestbewegungen vorgehen, damit es nicht in den Verdacht diktatorischer Grundeinstellungen käme? 
- Wie trickst ein Konzern Informationsveranstaltungen kompetenter kritischer Bürger aus und schlägt daraus noch für die Manipulation einer Volksabstimmung Kapital? 
- Und vor allem: welche psychischen und kommunikativen Mechanismen muss man hinter allem vermuten, die dazu beitragen, dass Konzerne so rücksichtslos vorgehen können, wie sie es tun?